Richard Laymon "Die Insel"



Buch:


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Seiten: 558
Verlag: ClubTaschenbuch

Beschreibung: 
Nach der Explosion ihrer Jacht finden sich acht junge Urlauber auf einer einsamen Südseeinsel wieder, weitab von jeder Zivilisation. Was als Abenteuer beginnt – früher oder später wird sie ja bestimmt jemand retten, denken sie –, entwickelt sich jedoch zu einem Albtraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint: als nämlich einer von ihnen auf bestialische Art und Weise ermordet wird und sich herausstellt, dass die Explosion der Jacht kein Unfall war …

Ein nervenzerreißendes Katz-und-Maus-Spiel von Richard Laymon, einem der meistverkauften Horror- und Thriller-Autoren unserer Zeit.


Meinung:
Das Buch beginnt gleich spannend mit der Explosion der Jacht,  ist auch über die ganze Zeit spannend geschrieben und man kann das Buch kaum weglegen. Es ist in einer Tagebuchform geschrieben das der Protagonist Rupert schreibt. Was aber gleichzeitig auch das nervige an dem Buch ist. Rupert ist noch mitten in der Pupertät und das einzige was ihn zu interessieren scheint...nein nicht nur scheint es ist das einzige was ihn interessiert...sind die diversen Körperformen der Frauen. Selbst wenn die ganze Gruppe in Lebensgefahr steckt gibt es kein anderes Thema. Das Buch hätte gut und gerne 100- 200 Seiten kürzer sein können und wäre immer noch spannend gewesen- ich bin sogar der Meinung besser, da mich dieses ganze Gerede innerlich so aufgeregt hat und nervig war. (Dazu denkt der Protagonist er wäre ganz toll dabei ist er "verpickelt und Jungfrau")


Fazit:
Wenn man Spannung mag und einem Sprüche von halbwüchsigen Jungs "Boah hat die nen geilen Arsch" nicht stören, kann das Buch ruhig lesen. Mich stört aber schon an der Bushaltestelle dieses Gerede deswegen würde ich das Buch auch nicht ein zweites Mal lesen. Es wird also nicht weiter in meinem Bücherschrank stehen- wer also dieses Buch möchte und sich ein eigenes Urteil bilden will: bitte einfach melden ich schicke es dann gerne zu.

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